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Ausgewählte Referenzen

Orchesterkonzert von höchstem Format
Der Ennstaler, 15. 9. 2005 [PDF herunterladen]

L'archetto di Stadler e la "Pro Musica" riaccendono le note
Il Gazzettino di Venezia, 27. 6. 2005 [PDF herunterladen]

Orchesterkonzert der besonderen Art
Das international bekannte Orchester „Pro Musica Salzburg“ unter seinem Leiter und Dirigenten Professor Wilfried Tachezi gab auch heuer wieder ein überaus gut besuchtes Konzert in der Pfarrkirche Öblarn. Auf dem Programm standen die „Fidelio“- Ouvertüre op.72 und die Sinfonie Nr.2 in D-Dur op.36 von Ludwig van Beethoven sowie das Cellokonzert op.85 von Sir Edward Elgar.
Bereits im ersten Stück spürte man die hohe Klangkultur, Homogenität und jugendliche Frische des Orchesters. Es war eine Freude zu erleben, wie die durchwegs jungen Orchestermitglieder, geführt von Prof. Tachezi, musizierten. Das Orchester wurde 1988 von Prof. Tachezi gegründet und schon die ersten Konzerte wurden ein so großer Erfolg, daß sich Einladungen nach Italien, Ungarn, Tschechien, Deutschland und andere Länder einstellten.
Ein besonderer Höhepunkt des Konzertes war das Cellokonzert op.85 von Sir Edward Elgar. Prof. Tachezi ist zu verdanken, daß der weltweit bekannte Cellist Clemens Hagen für das Konzert gewonnen werden konnte. Hagen stammt aus einer Salzburger Musikerfamilie und begann bereits im Alter von sechs Jahren Cello zu spielen. Zwei Jahre später begann er sein Studium am „Mozarteum“ in Salzburg und wechselte dann später an das Baseler Konservatorium.
Clemens Hagen erhielt 1983 den Spezialpreis der Wiener Philharmoniker sowie den Karl- Böhm-Preis. Als Solist konzertiert er mit international renommierten Orchestern, wie dem NHK-Orchester Tokio und dem Cleveland Orchestra. Hagen spielt ein Cello von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1698. In höchster Konzentration und mit größter Vollendung spielte er das schwierige Konzert für Cello und Orchester von Sir Edward Elgar. Dabei bot er eine klangliche und technische Meisterleistung. Bei der Sinfonie Nr.2 in D-Dur von Ludwig van Beethoven spürte man die ganze Höhe und Tiefe der Musik Beethovens. Wunderbar berührend war der Klang der Streicher und Bläser. In den bedrohlichen Einbrüchen des Werkes spürte man die ganze dynamische Kraft des jugendlichen Orchesters.
Für die zahlreichen, aus dem Ennstal und den angrenzenden Bundesländern erschienenen Konzertbesucher war das Konzert ein wunderbares Erlebnis, das mit gebührendem Applaus bedankt wurde. Gedankt wurde auch Prof. Wilfried Tachezi, der als „Wahlennstaler“ mit seinen auf höchstem musikalischem Niveau liegenden Konzerten dem nunmehr bereits zur „Fan-Gemeinde“ gewordenen Publikum immer wieder diesen Kunstgenuß bereitet. Tonträger des heurigen und der vergangenen Konzerte sind über das Marktgemeindeamt Öblarn, Fax 03684/6029-20, erhältlich
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Der Ennstaler, 15. 10. 2004

"Gmundner Festwochen: Glanzvolles Eröffnungskonzert mit Ingrid Haebler"
Neues Volksblatt, 19. 8. 1995

"Festspiele in Gmunden: Berauschender Beethoven"
Krone, 19. 8. 1995

"Wilfried Tachezi, Intendant der Gmundner Festwochen und vielen in erster Linie als Cellist bekannt, stellte ein Orchester vor, mit dem er schon seit sieben Jahren arbeitet: das 'Orchester Pro Musica Salzburg', das vorwiegend aus jungen Musikern besteht, dementsprechend auch die frische und spritzige Art des Musizierens, die sich mit Fortschreiten des Konzertabends auch noch zu steigern schien, da sich ein verständiges und dankbares Publikum für die außerordentlichen Leistungen mit frenetischem Applaus bedankte [...]. Vor allem die hohen Streicher sind hervorzuheben, trotz einer ehen schlanken Besetzung waren die Fortissimo-Stellen von einer im Toscanasaal selten gehörten Ausdruckskraft."
SZ, 24. 8. 1995

"Eröffnungskonzert der diesjährigen Gmundner Festwochen [...]: Alois Brandhofer, ehemaliger Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker, erobert die Herzen des Publikums im Handstreich. [...] In einer [...] von Fest- und Kulturtagen reich gesegneten Gegend ist das Eröffnungskonzert der Gmundner Festwochen wohl als Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers anzusehen. [...] Zur Offenbarung wurde Carl Maria von Webers Klarinettekonzert in Es-Dur [...]. Der frenetische Applaus nach den letzten Finaltakten wollte nicht enden."
Salzkammergut-Zeitung, 22. 8. 1996

"Der Solist Alois Brandhofer bezauberte mit elegant weichem Ton und mit hauchdünnem Pianissimo, wobei sich die Melodiebögen nahtlos vereinigten. Hauptanteil am Gelingen des Konzertes fiel Dirigent Wilfried Tachezi zu."
Krone, 19. 8. 1996

"[...] waren die Salzburger in der kleinen Besetzung auch ganz groß, vornehmlich in der gegenseitigen musikalischen Anpassung und ihrer Hellhörigkeit für Klangwerte."
Neues Volksblatt, 18. 10. 1997

"Das Pro Musica Orchester Salzburg unter seinem souveränen Dirigenten Tachezi war ein einfühlsamer Begleiter. Frenetischer Applaus belohnte diese interpretatorische Glanzleistung."
Neues Volksblatt Linz, 17. 8. 1998

"Tachezi gelang mit seiner mutigen Tempovorgabe und nuancenreichen Akzentuierungen eine beschwingte Festaufführung, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurde."
Neue Kronen Zeitung OÖ, 17. 8. 1998

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